Heidelberger Fantasy Football Liga

BBB - Loughlady Pain Train vs Drakenhof Impalers

Austragungsdatum: 
Tuesday, January 24, 2017
Drakenhof Impalers
1
Loughlady PainTrain
1
Kurzbericht (optional): 

BBB >>> Bloody Blood Bowl, ist der Schlüssel zum Ruhm!!!

Der Loughlady Pain Train lud zum Match.

Das Blut vom letzten Spiel mit Kettensäge war getrocknet, doch es sollte weiteres folgen.

Die Herausforderung wurde vom neuen Team von Trainer Steelhide angenommen,

den Drakenhof Impalers, ein Vampire Team das in mitten von Sylvania beheimatet ist

und in den Trainings vielversprechend aus sah und somit sich den Vertrag mit dem Trainer sichern konnte.

Auch die Fans waren sehr begeistert mitgereist und den Chaos Anhängers zahlenmäßig sogar mit 9k zu 7k überlegen.

 

Die Impalers konnten mit dem gewonnen Münzwurf auch gleich Offensiv etwas zeigen.

Sie bekamen die LoS sehr zum Missfallen des Pain Trains unter Kontrolle,

indem der Vampir Urikan ‚Lord of the Screaming Spires’, die Vampire der Impalers legen Wert

auf die Nennung ihrer Titel, den Chaos Krieger Dirk ‚the Rock‘ Johanson

und dann den Minotauren Loco Motive mit seinem Blick hypnotisierte.

Das endete damit das der Thrall Tharx von den Impalers mit seiner zweiten Aktion mit trittkräftiger Unterstützung

Loco Motive bei einem Foul so hart in die Rippen trat, das der Minotaurus wutschnaubend vom Platz getragen werden musste

und nicht mehr ins Lineup zurück kehren konnte!

Allerdings hatte der Ref eine unglaubliche Wahrnehmung in diesem Spiel und ahndete die Aktion sofort.

Thrax musste vom Platz, aber gefeiert.

Die Vampire der Impalers die eigentlich die Offense führen sollten waren aber schon sehr blutdürstig aufs Feld gekommen

und mussten sich zunächst mehrmals an ihren Thralls laben, was die ebenfalls blutgierigen Fans des Pain Trains

sogar mit freudigen Applaus quittierten.

Der Pain Train präsentierte sich solide und ließ kaum Fehler zu.

Als sich die Vampire dann aber etwas besser in den Griff bekamen, ging auch mehr nach vorn.

Allerdings hatte Corentine ‚Queen of the Red Waters‘ dann schon das Rampenlicht von Cabalvision auf sich,

als sie leider mit ihrer ersten Paradeaktion für die Kamera einen Pass verfehlte, da ihre Hände immer noch

mit Thrallblut verschmiert waren. Doch Thanatos ‚Count of the Mauling Dragon Order‘ schnappte sich kurz darauf den Ball,

und bahnte sich mit der Unterstützung einen Weg durch den Pain Train, um am Ende der ersten Hälfte 1:0 in Führung zu gehen.

Für die zweite Hälfte hatte Trainer Silveroak dem Pain Train mehr pain eingeimpft und es sollte so kommen.

Es wurde mit dem Anpfiff ordentlich gefoult, doch der bereits erwähnte scharfsichtige Ref warf Billy Scapegoat sofort vom Platz,

als er sich den bereits am Boden liegenden Threll an der LoS mit einem harten elbow drop vornahm.

Die folgenden Züge wurde weiter richtig gebrawlt und die Waage warf sich durch die Bloodlust der Vampire unterstützt

schnell auf die Seite des Pain Train. Arnold Schwarzenhufer nahm in der langsam rollenden Offensive Thrull so hart auf die Hörner,

das ein Horn etwas absplitterte und erst mühsam aus dem Bein entfernt werden musste.

Thrull konnte daher auch im laufenden Match nicht mehr aufs Feld zurück.

Dirk ‚the Rock‘ Johanson konnte sich auch noch für seine deutliche Schwäche an der LoS zu Beginn des Spiels rächen.

Er stürmte auf Corentine zu rammte ihr seine massige Faust in den Bauch sodass sich regelrecht zusammenklappte,

die Fans der Impalers stöhnten auf, als sie die Vampirin zu Boden gehen sahen.

Trainer Steelhide vertraute auf die Kräfte die vampirischen Kräfte und war sichtlich verdutzt, als sich Corentine nicht auf der Reservebank einfand.

Das war zum Zeitpunkt des Spiel zwar nicht ausschlaggebend, aber vorgestellt hatten es sich die anwesenden anders.

Weiter wurde dann auch noch Urikan von einer Masse aus Beastmen gefoult, das er KO vom Platz getragen werden musste.

Je weiter die Uhr lief, desto weniger Impalers befanden sich auf dem Platz. Die Überzahl des Pain Train rollte auf die Endzone zu.

Wesley ‚break‘ Spines hatte in der Feldmitte einen sauberen Pass auf Albert Peinstein geworfen, seiner zweiter des Tages!

Sehr ungewöhnlich für ein Chaos Team überhaupt! Peinstein wurde dann noch fast durch einen letzten Blitz vom

Vampire Draven ‚Highborn Marshall of the 3rd Crusade‘ gestoppt, doch auch diesen Angriff konnte der solide Pain Train

abschütteln und Peinstein marschierte kurz vor Ende sicher in die Endzone zum Ausgleich.

Die Impalers hatten mit dem Touchdown nur noch einen Vampire, Thanatos, auf dem Feld, der weiter Beastman zu Boden schickte.

Für einen letzten kurzen Anstoß vor Matchende, es konnten sich Glücklicherweise ein paar Spieler der Impalers

aus der KO Box erholen, ließ es sich Draven nicht nehmen noch einen schön platzierten Pass zu Thanatos zu werfen,

um die Fans noch etwas auf ihre Kosten kommen zu lassen. Vielleicht brachte ihm diese Aktion auch den MVP ein.

Beim Pain Train wurde Schwarzenhufer MVP der sich bei der Verkündigung bereits ein Bad in der Fanmenge nahm.

 

Ein hart erkämpftes 1:1 auf der Anzeige, da dürfen wir gespannt sein, ob der Pain Train seine soliden Leistungen halten kann

und wie sich die Impalers weiter entwickeln werden.